Höhlenrettungsdienst Salzburg
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Aktuelles

Ausbildungsprogramm 2017

Ein neues Jahr hat begonnen und wir wünschen allen ein gutes und gesundes neues Jahr 2017! Auch für dieses Jahr haben wir ein Ausbildungsprogramm zusammengestellt, um unsere Qualität in der Ausbildung zu sichern.

Unter dem Motto "GEMEINSAM AN EINEM STRANG ZIEHEN" sind wir immer wieder auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Du bist 16 Jahre alt und hast Interesse die Arbeit des Höhlenrettungsdienstes kennenzulernen bzw. im Höhlenrettungsdienst mitzuarbeiten und wenn es darauf ankommt, in Not geratene Personen zu helfen?

Dann komm doch einfach an einem dritten Dienstag im Monat um 19:00 in unsere Einsatzzentrale. Wir freuen uns auf DICH!

ausbildungsprogramm_2017.pdf

 

 

 

Zehnstündige Rettungsaktion nach Absturz in der Pfingsthöhle

Schlamm, Dunkelheit & Kälte: Höhlenretter aus ganz Bayern und aus dem Salzburger Land üben von Freitag auf Samstag im Müllnerhörndl bei Bad Reichenhall für den Ernstfall

 

 

Einsatzübung im Bischofswandloch

Einsatzübung im  Bischofswandloch (Lungau)

Eine länderübergreifende Übung von Höhlenrettung und Bergrettung war im Lungau schon seit längerem geplant. Nun machten sich die Kameraden der beiden Einsatzorganisationen am 15. Oktober 2016 auf zum Bischofsloch.

Übungsannahme war, dass ein Höhlenforscher mehr als zweihundert Meter weit, schwer verletzt in der Höhle liegt und auf seine Bergung wartet.

 

Einsatzübung Brennwaldschacht

Am 7./8. Oktober 2016 wurde die jährliche Großeinsatzübung des Höhlenrettungsdienstes Salzburg druchgeführt.

Übungsannahme und Ziel war die Bergung einer verletzten Person aus der 100m tiefen "Brennwaldschachthöhle" im Aberseegebiet.

 

Einsatz Jack Daniels Höhle

Alamierung durch Kollegen. Ein polnischer Höhlenforscher ist am Donnerstag um etwa 2 Uhr in der Nacht in der Jack Daniel´s Höhle im Tennengebirge verunglückt. Der 27-jährige Pole ist in dieser Schachthölle etwa sieben Meter über eine Steilstufe abgestürzt und hat Oberschenkel- und Rippenbrüche und eine Gehirnerschütterung erlitten. Der Mann ist in einer Gruppe - bestehend aus weiteren sechs polnischen Forschern - in dieser Höhle im Tennengebirge unterwegs. Ein Mitglied der Gruppe stieg aus, um Hilfe zu holen.