Höhlenrettungsdienst Salzburg

Aktuelles

Einsatz Lamprechtsofen

Familien aus Lamprechtshöhle gerettet

Am 05.08.2016 stieg innerhalb weniger Minuten, aufgrund des starken Regenwetters, das Wasser in der Lamprechtshöhle bei Lofer stark an. Dies hatte zur Folge, dass sieben Touristen aus Deutschland und Holland, darunter zwei Kinder, aufgrund des hohen Wasserstandes, in der Höhle eingsperrt wurden und die Höhle für einige Stunden nicht verlassen konnten.

Aufgrund der reißenden Wassermassen gelang es den Einsatzkräften des Höhlenrettungsdienstes Salzburg und der Höhlenrettung Freilassing, erst nach mehreren Stunden, alle sieben Touristen unverletzt zu bergen.

 

Einladung zur 30. Jahreshauptversammlung

Einladung-zur-30.-Jahreshauptversammlung

Samstag, 4.Juni 2016. 15.00 Uhr

 

Einweihungsfeier Landesverband

Einweihungsfeier-Landesverband-

Am 19. 9. 2014 fand die gemeinsame Einweihungsfeier der vier Einsatzorganisationen (Höhlenrettung, Rotes Kreuz, Bergrettung und Wasserrettung) statt. Endlich sind fast alle Rettungsorganisationen mit ihren jeweiligen Landesverbänden in einem Gebäude untergebracht.

 

 

Einsatz Jack Daniels Höhle

Alamierung durch Kollegen. Ein polnischer Höhlenforscher ist am Donnerstag um etwa 2 Uhr in der Nacht in der Jack Daniel´s Höhle im Tennengebirge verunglückt. Der 27-jährige Pole ist in dieser Schachthölle etwa sieben Meter über eine Steilstufe abgestürzt und hat Oberschenkel- und Rippenbrüche und eine Gehirnerschütterung erlitten. Der Mann ist in einer Gruppe - bestehend aus weiteren sechs polnischen Forschern - in dieser Höhle im Tennengebirge unterwegs. Ein Mitglied der Gruppe stieg aus, um Hilfe zu holen.  

 

Ausflug der Trachtenmusikkapelle Henndorf in den Feuchten Keller

"Trachtenmusikkapelle Henndorf" - Musikausflug in den Feuchten Keller  unter sachkundiger Führung unserer  Höhlenretterin und Höhlenführerin Karoline Glitzner und den Höhlenrettern Gustl Seywald, Thomas Pohn und Raimund Aigner.

 

Einsatz Lamprechtsöfen 28. 8. 2013

26 Schauhöhlenbesucher vom Wasser in der Lamprechtshöhle in Weißbach/Lofer eingeschlossen.

Hervorgerufen durch einen gewaltigen Starkregen, deren Wassermassen u.a. den Schauhöhlenteil der Lamprechtsofenhöhle überfluteten, wurden 26 Schauhöhlenbesucher, darunter 6 Kinder, in der Höhle  am 28. 8. 2013 gegen 10:40 Uhr  eingeschlossen.

 

Auszeichnung WKO - Vorzeigebetriebe im Dienste der Gesellschaft 3. Platz - Raumaustatter Marco Leder

Seit 2009 holt die WKS im Zwei-Jahres-Rhythmus Unternehmen vor den Vorhang, die sich besonders für die fünf im Salzburger Landesrettungsgesetz verankerten Organisationen – neben Feuerwehr und Rotem Kreuz sind das noch die Berg-, Wasser- und Höhlenrettung – engagieren. Die Unterstützung geschieht auf verschiedene Weise...

 

Einsatz Fürstenbrunnerhöhle - 2. 6. 2013

Am Sonntag, 2. 6. 2013, wurde der Höhlenrettungsdienst Salzburg um 10.20 Uhr von der Polizei Anif  alarmiert und mitgeteilt  dass 5 Personen seit Samstag 1.6. 18.00Uhr  in der Fürstenbrunnerhöhle am Untersberg sind.

Nach einer Vorerkundung wurde festgestellt, dass die Höhle durch Wasser versperrt ist und die 5 Personen eingeschlossen sind.

 

Nachruf Dr. Hubert Glässner

Am 5. März 2013 kam Hubert Glässner bei einem Lawinenunglück anlässlich einer Schitour im Tennengebirge ums Leben.  Hubert war stellvertretender Bereitschaftsleiter  der Bergwacht und Höhlenrettung Freilassing. Seit die Zusammenarbeit mit der Höhlenrettung Freilassing besteht, war Hubert immer bei jeder Einsatzübung, Besprechung und gemeinsamen Höhlenbefahrungen dabei.  Tiefe Betroffenheit erfüllte uns, als wir die Nachricht von Huberts Tod erhielten. Im Gedanken wird Hubert bei der Ausübung unserer Dienste und Aktivitäten immer dabei sein.

 

Höhlenrettungsdienst an der Salzach im Sucheinsatz

17 Frauen und Männer des Höhlenrettungsdienstes Salzburg, davon 5 Höhlenrettungstaucher standen am Samstag, 8. 9. 2012, nach Anforderung durch die Wasserrettung im Sucheinsatz nach dem 9-jährigen Julian, welcher am 5. 9. unterhalb der Burg Hohenwerfen ausgerutscht und in die Salzach gestürzt ist. Trotz intensiver Suche im Wasser mit 340 Einsatzkräften von Wasserrettung, Feuerwehr sowie Berg- und Höhlenrettung, konnte der Bub noch nicht gefunden werden. (H. Ob. 12.9.2012)